Als Straßenbauer sorgst du dafür, dass Menschen und Waren sicher von A nach B kommen. Du baust Straßen, Wege, Plätze und Verkehrsflächen und trägst damit wesentlich zur Mobilität und Infrastruktur in Deutschland bei.
Bevor eine Straße entsteht, bereitest du den Untergrund vor, führst Erdarbeiten durch und stellst die verschiedenen Tragschichten her. Anschließend verarbeitest du Materialien wie Asphalt, Beton oder Pflastersteine und sorgst dafür, dass die fertige Straße den täglichen Belastungen durch Verkehr und Witterung standhält.
Dabei arbeitest du mit modernen Baumaschinen, Vermessungstechnik und digitalen Hilfsmitteln. Neben dem Neubau gehören auch die Sanierung und Modernisierung bestehender Verkehrswege zu deinen Aufgaben. Außerdem achtest du darauf, dass Baustoffe nachhaltig eingesetzt und vorhandene Materialien möglichst wiederverwendet werden.
Ob Autobahn, Radweg, Fußgängerzone oder Marktplatz: Als Straßenbauer schaffst du die Wege, die Menschen jeden Tag nutzen.
Die Ausbildung zum Straßenbauer dauert drei Jahre und findet im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule sowie in überbetrieblichen Ausbildungszentren statt.
Während deiner Ausbildung lernst du unter anderem:
Bereits während der Ausbildung erhältst du eine attraktive Ausbildungsvergütung nach den geltenden tariflichen Regelungen der Bauwirtschaft.
Nach deiner Ausbildung stehen dir viele Entwicklungsmöglichkeiten offen.
Du kannst dich beispielsweise weiterbilden zum:
Darüber hinaus sind Spezialisierungen im Verkehrswegebau, Asphaltbau oder in der Maschinen- und Vermessungstechnik möglich. Mit entsprechender Qualifikation steht dir auch ein Studium, beispielsweise im Bereich Bauingenieurwesen, offen.
Gut ausgebildete Straßenbauer werden aufgrund des hohen Bedarfs an Infrastrukturmaßnahmen, Straßensanierungen und Verkehrsprojekten auch in Zukunft stark nachgefragt und haben sehr gute Karriereperspektiven.